Amsterdam, 16. Mai: unsere erste Parranda im Ausland
650 Gäste, ein Court in OYSHO-Farben, Riesen-Tennisbälle vor der Bühne und Clips, die ohne einen Euro Werbebudget über eine Million Mal gesehen wurden. So war die erste Edition außerhalb Deutschlands.

Ehrlich gesagt wussten wir nicht, ob das klappt. Padel Parranda war bis Mai 2026 eine deutsche Sache: Frankfurt, München, Köln, Hamburg. Leute, die uns kennen, und Leute, die von Leuten gehört haben, die uns kennen. Dann stand Amsterdam im Kalender, Samstag, 16. Mai, in einer Stadt, in der den Namen vorher kaum jemand gehört hatte.
Kurzfassung: 650 Leute sind gekommen.
Die Formel reist mit
Wir haben nichts neu erfunden, nur weil wir über die Grenze gefahren sind. Der Tag lief wie jede Edition:
- 12 Uhr: Turnier, zwanzig Zweierteams, alle Level gemischt.
- 15 Uhr: freie Courts für alle, Schläger gibt es vor Ort.
- 18 Uhr: DJ-Set, der Court wird zur Tanzfläche.
In Amsterdam lief alles auf Englisch, der Rest war vertraut. Wer mittags im Turnier stand, war abends vor der Bühne. Wer eigentlich nur zum Feiern kam, hatte nachmittags plötzlich einen Schläger in der Hand. Genau so soll das laufen.
OYSHO auf dem Glas, OYSHO auf jedem Rücken
Unser Partner in Amsterdam war OYSHO, und zwar mitten im Tag statt am Rand. Die Banner hingen rund um den Court, jedes Turnierteam spielte im OYSHO-Kit, und unter der Holzpergola mit Lichterketten stand ein Glücksrad, vor dem den ganzen Nachmittag eine Schlange war. Dazu Collab-Posts auf beiden Kanälen, damit auch alle, die nicht da waren, sehen, was sie verpasst haben.
Glücksrad klingt nach Kirmes. War es nicht. Es war eher der Treffpunkt zwischen zwei Matches: Drink in der Hand, kurz anstellen, kurz quatschen, weiter zum Court. Auf den Fotos aus dieser Ecke sieht man vor allem eins: Leute, die lachen.
Riesenbälle, Rooftop Tapes und ein pünktlicher Sonnenuntergang
Vor der Bühne lagen Tennisbälle in Hüpfburg-Größe, darüber unser Schriftzug an der Traverse. Am Pult standen Rooftop Tapes. Das Wetter hat mitgespielt, auf seine Art: erst Wolken, dann Sonne, und am Ende genau das Abendlicht, das man sich für ein DJ-Set unter freiem Himmel wünscht.
Am Abend war die Wiese vor der Bühne voll. Hände oben, Handys oben, ein paar Schläger auch. Wenn du die Fotos durchscrollst, siehst du das Muster des Tages: Leute auf dem Court, Leute vor der Bühne und ziemlich viele, die den ganzen Abend zwischen beidem hin und her laufen. Das ist für uns der Kern der Parranda. Padel und Musik, fifty-fifty.
Eine Million Views, null Euro Werbung
Der Teil, auf den wir ein bisschen stolz sind: Für Amsterdam haben wir keinen Euro in Anzeigen gesteckt. Kein bezahlter Push, keine gekaufte Reichweite. Die Leute kamen über die Community, über OYSHO und über Clips, die geteilt wurden. Der Recap und die Videos drumherum kamen zusammen auf über eine Million Views.
Für uns war das der Beweis, dass die Formel nicht an Frankfurt hängt. Sie hängt an Leuten, die Lust auf genau diesen Tag haben. Und die gibt es offensichtlich auch in Amsterdam.
Und jetzt?
Amsterdam bleibt auf der Strecke. Wann die nächste Edition dort steigt, steht zuerst auf Instagram und im WhatsApp-Channel. Tickets gibt es über den Shop-Link in der Bio, Turnierplätze wie immer zu zweit. Alles zur Stadt findest du auf unserer Seite Padel Parranda Amsterdam.
Wer Amsterdam verpasst hat: kein Drama. Nur bitte nicht noch mal.
Nächste Edition? Sei dabei, bevor sie voll ist
Termine landen zuerst auf Instagram und im WhatsApp-Channel. Turnierplätze gehen zu zweit und sind meist nach ein paar Tagen weg.

